"Don´t feel like dancing" nennt sich die erste Single Auskopplung aus "Dirty Work", bei welcher die 4 Jungs aus Baltimore im Musik Video vorallem das aktuelle Musikgeschäft parodieren. Darin sitzen All time low zu Beginn mit iherem neuen Marketing Manager an einem Tisch, um über die Produktion des Musikvideos zu sprechen. Der lässt die Jungs von All time low aber gar nicht erst zu Wort kommen und präsentiert ihnen stattdessen seine 3 Methoden, um All time lows Imagestatus zu heben. Seine Methoden sind fürs erste: Produktplatzierung, wobei All time low Schleichwerbung für den Powerdrink Rockstar einbetten sollte. 2te Methode nennt sich Sex selling, bei der einige heiße Jungs und Mädchen die Bandmitglieder während ihres Performens antanzen sollten. Die finale und dritte Methode ist der Ideenklau von anderen Künstlern. Hierbei veralbern All time low gekonnt Musikvideos von Lady Gaga und sowie Katy Perry.
"Dirty work" ist für All time low bereits ihre 6te Studioproduktion, bei der die Jungs mit Größen wie Chistopher Stewart, Rivers Cuomo, Pierre Bouvier oder auch John Feldmann zusammenarbeiteten. Demnach kommt es auch dazu, dass sich All time low´s neues Werk im Gegensatz zu ihrem letzerem Album "Nothing Personal" viel geschliffener und abgerundeter anhört. Leider passiert das Ganze aber auf Kosten ihrer Einzigartigkeit, sodass sich All time low mit "Dirty work" immer mehr in Richtung Mainstream bewegen. Absurderweise gibt es mit "No idea" auf ihren Album sogar ein Song, bei dem man meinen möchte All time low wüssten plötzlich selbst nicht mehr wo sie sich in der Musikbranche herum bewegen. Cooler Pop/Punk-sound, doch leider etwas zu viel Mainstream.
"Dirty work" ist für All time low bereits ihre 6te Studioproduktion, bei der die Jungs mit Größen wie Chistopher Stewart, Rivers Cuomo, Pierre Bouvier oder auch John Feldmann zusammenarbeiteten. Demnach kommt es auch dazu, dass sich All time low´s neues Werk im Gegensatz zu ihrem letzerem Album "Nothing Personal" viel geschliffener und abgerundeter anhört. Leider passiert das Ganze aber auf Kosten ihrer Einzigartigkeit, sodass sich All time low mit "Dirty work" immer mehr in Richtung Mainstream bewegen. Absurderweise gibt es mit "No idea" auf ihren Album sogar ein Song, bei dem man meinen möchte All time low wüssten plötzlich selbst nicht mehr wo sie sich in der Musikbranche herum bewegen. Cooler Pop/Punk-sound, doch leider etwas zu viel Mainstream.
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Was versteht man unter energetischen...