Raika Lana
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JG fordert Jugendquote und Punkte für Sozialkompetenz bei WOBI-Wohnungen

Die Junge Generation in der SVP zeigt sich erfreut über die aktuelle Diskussion zum jungen, leistbaren Wohnen und unterstützt den Vorschlag des WOBI-Präsidenten Heiner Schweigkofler, wonach künftig ein Teil der WOBI-Wohnungen für den Mittelstand „reserviert“ werden sollte.

Dadurch, dass bisher viele Arbeiter und Angestellte die Punkte nicht erreichen konnten, soll ein Teil dem Mittelstand vorbehalten werden. Dies ist auch dahingehend sehr wichtig, damit sich die Südtirolerinnen und Südtiroler wieder vermehrt mit dem Wohnbauinstitut identifizieren. Darüber hinaus fordern wir als JG zusätzlich eine Jugendquote bei der Vergabe dieser WOBI-Wohnungen.

Das heißt, dass ein Anteil für junge Menschen reserviert werden sollte. Somit könnten sich junge Menschen einerseits wieder eine Mietwohnung leisten und könnten gleichzeitig diese Zeit nützen, um sich etwas anzusparen“, so der JG-Vorsitzende Stefan Premstaller und dessen Stellvertreter Julian Stuffer, Sonja Plank und Manuel Raffin.

„Wir begrüßen auch, dass künftig Mietantwärter bei der Vergabe von einer Wohnung mit sozialer Kompetenz punkten können. Das war auch unsere Forderung, die die JG bereits in Vergangenheit des öfteren vorgebracht hat!“, so die JG-Vertreter weiter.

Wir sehen es als unsere Aufgabe an, die jungen Südtirolern auf dem Weg in die Eigen- und Selbstständigkeit zu unterstützen und haben bereits einige Treffen geplant, bei denen wir die Anliegen der jungen Südtiroler deponieren und weiterverfolgen werden“, so die JG-Vertreter abschließend.

Im Bild v.l.n.r.: Julian Stuffer, Stefan Premstaller, Sonja Plank, Manuel Raffin;