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Das neue Buch aus der Reihe „DIE GROSSEN KRIMINALFÄLLE IN SÜDTIROL“ ist erschienen.
ARTUR OBERHOFER ist mittlerweile bei Band VIII angelangt. In Band VIII finden sich zwei spektakuläre Kriminalfälle. Zum einen hat Oberhofer den Mordfall Maria Fronthaler (2002) aufgearbeitet.

Zur Erinnerung:
Am Ostermontag 2002 wird in Wahlen in der Gemeinde Toblach die Leiche von Maria Fronthaler aufgefunden.
Die 74-Jährige wurde vergewaltigt und so lange mit Fußtritten traktiert, bis sie an einer Herzquetschung starb. Allerdings: Der Mörder hat am Tatort Spuren hinterlassen.
Erstmals in der italienischen Kriminalgeschichte wird eine DNA-Rasterfahndung durchgeführt – mit spektakulärem Ausgang.

Als Täter wird – mittels DNA-Analyse – der 19-jährige Andreas Kristler aus Wahlen überführt. Auf der Grundlage von bislang unter Verschluss gehaltenen Gerichtsdokumenten zeichnet Artur Oberhofer diesen spektakulären Fall im Detail nach – mit vielen neuen Erkenntnissen.

Beim zweiten Fall handelt es sich um einen Giftmord aus dem Jahr 1974:
Am 3. August 1974 wird in Tramin der landwirtschaftliche Arbeiter Walter Wenter mit starken Vergiftungserscheinungen in seinem Bett aufgefunden. Der 45-Jährige stirbt wenige Tage später im Krankenhaus von Bozen. Es taucht ein Notizkalender mit einer Abschiedsbotschaft auf.
Ein Suizid? Oder wurde der Mann ermordet?
Walter Wenters Lebensgefährtin Cäcilia Schwienbacher gerät unter dringenden Tatverdacht.