/// jede Woche neu – jede Woche top ///                                                                                    

01

Clean Bandit feat. Sean Paul & Anne-Marie
Rockabye
02

James Arthur
Say You Won’t Let Go

03

Rag’n’Bone Man
Human

04

David Guetta, Cedric Gervais & Chris Willis
Would I Lie To You

05

Alle Farben
Bad Ideas

06

Kungs
I Feel So Bad

07

The Weeknd & Daft Punk
Starboy

08

Dj Snake feat. Justin Bieber
Let Me Love You

09

Mark Forster
Chöre

10

Lost Frequencies
What Is Love 2016

11

Klingande feat. M22
Somewhere New

12

Twenty One Pilots
Heathens

13

Ariana Grande feat. Nicki Minaj
Side To Side

14

Lady Gaga
Million Reasons

15

The Chainsmokers feat. Halsey
Closer

16

Shawn Mendes
Mercy

17

Wincent Weiss
Musik Sein

18

Martin Garrix feat. Bebe Rexha
In The Name Of Love

19

Feder feat. Alex Aiono
Lordly

20

Kungs
Don’t You Know

 
/// NEUVORSTELLUNGEN ///

The Chainsmokers feat. XYLØ – Setting Fires
Zu behaupten, The Chainsmokers hätten ein erfolgreiches Jahr gehabt, wäre echt untertrieben. Die Bilanz des New Yorker Duos liegt eher zwischen “Wahnsinn” und “unfassbar gut”. Zum Jahresende gibts jetzt die EP “Collage”. Auf der sind nicht nur Stücke, die Fans schon kennen, sondern auch ein komplett neuer Song: “Setting Fires”.
Zusammen mit der US-Elektropop-Band XYLØ klingen The Chainsmokers fast schon entspannt. Der Bass knallt nicht ganz so hart rein, wie sonst gerne mal. Tanzbar ist das ganze aber natürlich trotzdem und bleibt schon wieder so im Ohr, dass The Chainsmokers ihr Jahr wohl mit einem weiteren Hit abschließen.

Alma – Dye My Hair
Erst sang sie Felix Jaehns “Bonfire“ in die Charts, jetzt meldet sich Alma als Solokünstlerin mit “Dye My Hair“. Im Song gibt die Finnin zu: Für ihren Liebsten würde sie sich sogar die grünen Haare wieder blond färben. Und das heisst schon was, denn ihre grünen Haare scheinen ja immerhin ihr Markenzeichen zu sein. Sollte sie darauf verzichtet, bleibt ja immer noch diese energische Stimme, die nicht nach kleinem Mäuschen klingt, sondern unfassbar selbstbewusst. Das unterlegt sie mit angesagten elektronischen Sounds wie man sie auch von Felix Jaehn kennt – perfekt für die Tanzfläche.